Nehmen Sie es an!

Hi Leute,
herzlich willkommen auf meiner Seite und es ist schön zu leben!
Die Magie der wünsche ändert alles. Egal ob jung oder alt –
schwach oder gesund, es wirkt bei allen gleich.
Nehmen sie es einfach so an!

Ich könnte es in die Welt schreien – was ich auch machen werde,
aber erst mal reicht es ihnen, zu schreiben. So haben sie die
Möglichkeit in ruhe darüber nachzudenken. Sie können meine
Methoden für sich drehen und wenden, auf den Kopf stellen und
weg tragen, diese hinterfragen, doch alles bleibt an seinem Ort,
wenn sie es nicht ernst nehmen, glauben Sie mir, das wird ihr leben
verändern!
Mir ist klar, dass es ihnen schwerfällt. Sicherlich haben sie schon
oft an etwas Großes geklaubt und wurden verletzt, ich kann
ihnen sagen – so ist es nun mal – es läuft nicht immer alles nach
plan, einem errechenbaren System oder gerade aus, weil wenn
es so wäre – dann wäre alles absolut anders!

(Ich habe schon früh gelernt auf meine Intuition, mein Unterbewusstsein
zu hören).
Denken sie daran ihrem Unterbewusstsein, mangelt es nie an
liebe oder Ideen. Es ist eine Unerschöpfliche quelle von Einfällen,
die nur darauf warten, in ihr Bewusstsein zu treten und umgesetzt
zu werden. In diesem geistigen Vorgang tritt niemals eine pause
ein, gleichgültig was gerade in ihrem Umfeld passiert oder auf
welchem kontinent sie sich befinden. Es steht ihnen zu glücklich
und zufrieden zu sein, dafür wurden sie geboren.
Diese Methode wird sie aus den socken hauen. Sie hilft mir jeden
tag und immer wieder bin ich über die Wirksamkeit erstaunt. Es
ist so einfach! Nachdem ich mich in mein Bett gelegt habe,
entspanne ich mich und wiederhole in meinem Geist immer und
immer wieder ein Wort – GLÜCK oder HEILUNG, ERFOLG, LIEBE,
SCHAFFENSKRAFT, REICHTUM – suchen sie sich selbst etwas aus.
Dann denken sie ein und denselben Gedanken also das Wort, bis
sie einschlafen. Sie werden erstaunt über die Wirkung sein!

Ich wünsche ihnen viel Erfolg und eine schöne Woche.

EVER-EVER-EVER ihre
Madeleine Wirth.

Ein Telegramm an Sie!

Hi Sie,

Heute geht es mal um was anderes. So anders ist es eigentlich
gar nicht – denn es hat viel mit Unterbewusstsein und Bewusstsein
zu tun. Ja, denn man muss sich bewusst entscheiden, obwohl sie
sich ubewusst wahrscheinlich längst entschieden haben.
(Sie merken es an den Bildern in ihrem Kopf, an ihren Gefühlen
und ihren wünschen).
Wissen Sie es interessiert mich herzlich wenig, was war denn es ist.
Sie haben viel Zeit, um darüber nachzudenken. Alle Zeit, die sie
benötigen. Aber denken sie daran – allein sie schaffen grenzen
und sie allein schaffen es, diese einzureisen und nach vorne zu
gehen. Die anderen können das nicht für Sie tun. Das müssen sie
schon allein machen. Möchten sie diesem Menschen vertrauen,
dann nehmen sie dessen Hand, und lernen sie ihn wirklich kennen
– es spricht nichts dagegen.
Sie sind frei und sollten dies auch leben. Was sind schon grenzen
und vor allem wo sind grenzen? Kommen sie mit auf diese Reise
und seien sie mutig.

Sie können es nun mal nicht immer vorher wissen oder jedes
Risiko bemessen. Ich kann es auch nicht, aber ich kann einfach
los lassen und fliegen. Sehen sie meine Flügel – sie waren mal klein
und gestutzt – nun sind sie groß und prächtig – wahrscheinlich sind
sie daran schuld. Welch schlimme Schuld …

Sie wissen doch Herzenswünsche werden wahr!

Herzliche grüße <3 und Sonninge tage.
Ihre Madeleine Wirth

Gedanken und Einstellungen

Welcome,

ihr Subjektives ich arbeitet pausenlos für das Allgemeine wohl,
da das Prinzip des Lebens angeboren ist und es zu verwirklichen
versucht.

Das Unterbewusstsein besitzt seinen eigenen Willen und eine sehr
reale Existenz. Es ist Tag und Nacht tätig. Wie sie bereits wissen!
Gleichgültig, ob sie bewusst daran denken oder nicht. Es hilft und
baut ihren Körper auf, ohne dass sie es sehen, hören oder fühlen.
Ihr Unterbewusstsein führt praktisch sein eigenes Leben. Ich habe
mir unzählig Seminare angeschaut und verstehe, dass es immer
nach Verwirklichung von Gesundheit und Zufriedenheit strebt.

„Es ist eine eigene Intelligenz, die vollkommen das Interesse des Körpers
vertreten würde, wenn man sie nur ungestört machen ließe“.
Das eigentliche Problem der Menschen besteht darin, dass das
Bewusstsein sich immer wieder störend einschaltet und ein Wildes
Durcheinander von irrigen Meinungen, unbegründeten ängsten
und falschen Einstellungen hervorruft. Sobald sich dem
Unterbewusstsein negative Denk- und Verhaltensmuster
durch emotionales Training und Gewöhnung einprägen, bleibt
ihm nichts anderes übrig, als die ihm vom Bewusstsein gestellten
Anforderungen zuverlässig auszuführen.
Wollen wir richtig und nützlich denken, müssen wir die „Wahrheit“
kennen. Es wird Zeit! Die Wissenschaft hat bewiesen, dass sich der
menschliche Organismus innerhalb von elf Monaten fast
vollständig erneuert. Von einem rein physischen Standpunkt aus
sind sie also höchstens elf Monate alt. Es ist allein ihre Schuld,
wenn sie durch ängstliche, wütende, eifersüchtige und feinselige
Gedanken ihrem stets neu entstehenden Körper (Zellen) immer
wieder destruktive Tendenzen einimpfen.

Jeder Mensch stellt die summe seiner Gedanken und Vorstellungen
dar. Es liegt an ihnen, negative Vorstellungen und Gedanken
auszuschalten. Dunkelheit geht weg – durch Licht, Kälte durch
Wärme, negative Gedanken – schaltet man mit Positiven
Gedanken aus und behaupten sie nachdrücklich das gute.
Ich finde man sollte einfach ein neues Schulfach daraus machen!
Gesundes Leben durch positives Denken! Es ist wirklich nicht zu
verstehen, was man uns für Sachen beibringt, nur damit wir so
handeln, wie sie es wollen. Sie müssen anfangen zu glauben und
zu vertrauen. Das ist keine Bitte – sondern ein ungeschriebenes
Gesetz. Legen sie ihrem Unterbewusstsein einen neuen Bauplan
vor, mit schönen, neuen und positiven Bausteinen.

Ich Wünsche ihnen schöne Tage!

Give the Best
Madeleine Wirth

Es spendet dir Trost

Hallo lieber Follower,

Herzlich willkommen zurück auf meiner Seite und auf zum nächsten Blog.
In diesem Blog – geht es um Trost. Vielleicht hilft es ein bisschen,
dort wo du gerade bist, zu hören und zu wissen, dass ich weiß,
wie es ist. Manchmal schenken wir mit nur einem Blick, einer
Berührung oder einer Gestik, einem anderen Menschen Trost
und manchmal, bekommen wir es auf demselben Weg zurück.

Wohl jeder von uns kommt mal in die Situation, in der er mit Menschen zusammenkommt, die Trost benötigen. Vielleicht weil sie gerade einen schweren Schicksalsschlag erlebt haben, eine Enttäuschung oder mit einer anderen schwierigen Situation konfrontiert wurden. Trost ist dann für diese Menschen etwas sehr Wertvolles. Trösten kann wieder Mut schenken. Es kann dem anderen Menschen, dazu verhelfen, wieder auf Zustehen und weiter zu gehen. Trost hilft an sich zu arbeiten und einfach weiter zu lieben und leben.

Du erhältst auf unterschiedlich art Trost zum Beispiel: In der Musik – manchmal braucht es nur ein Lied, eine Melodie oder bedarf nur einer Textstelle. Wir befinden uns womöglich in einer ähnlichen Situation, wie im Liedtext beschrieben und stellen fest, dass wir nicht allein mit diesem Problem sind, es geht auch anderen so und genau das spendet uns dann Trost. Es kann auch ein Tier sein, welches wir sehr lieben und allein die Anwesenheit genügt um uns zu trösten.

Manchmal trösten uns Filme und manchmal die Natur, manchmal sind es fremde Menschen, denen du begegnest und manchmal Menschen, die dich lieben. Es kann dir auch ein Buch helfen oder einfach nur ein bisschen Humor.

Vielleicht helfen dir diese Zeilen, denn auch ich fühle mich manchmal allein und verlassen, vom Rest dieser Welt. Ja, manchmal kann es ganz schön wehtun, zu sehen und zu fühlen. Manchmal hört der Schmerz ewig nicht auf und man wird fast erdrückt von der Last. Trost will uns helfen!

Ein Sprichwort sagt: Auf regen folgt Sonnenschein oder des Nächsten leid zu lindern hilft einem, das Eigene zu vergessen.
Mach dir einfach bewusst, dass es eh anders kommt als du denkst. Dies erfüllt mich in traurigen Momenten mit Trost.

Was hilft dir dabei?

ONE
Madeleine Wirth

BESTE GRÜßE

Bewusste Traum Technik

 

Hi Leute und herzlich willkommen auf meinem Blog,

Eigentlich wollte ich dir/euch/sie heute einen Beitrag über Trost schreiben aber ich hatte die Woche so viel zu tun, dass ich leider damit nicht fertig geworden bin. Es gibt Themen die einen sehr bewegen und über die man nur schwer schreiben kann. Ich habe mir überlegt, dir heute einfach noch eine schöne Technik in die Hand zu legen, mit der du dein Bewusstsein und Unterbewusstsein wunderbar in Einklang bringen kannst, denn wie du weißt, ist es mir wichtig, dass es dir gut geht!

Jede bewusste Anstrengung ist im Halbschlaf weitestgehend
ausgeschaltet. Gerade in den Augenblicken vor dem einschlafen
und unmittelbar nach dem Erwachen ist das Bewusstsein am
wenigsten tätig und die Türen zum Unterbewusstsein stehen
weit offen. In diesem Zustand ist auch am wenigsten mit jenen
negativen Gedanken zu rechnen, die sonst die dynamische Kraft
der Wünsche aufheben und somit eine wirkungsvolle Übernahme
durch das Unterbewusstsein verhindern.
Stell dir vor, du willst dich von einer schlechten Gewohnheit
befreien. Nimm eine bequeme Lage ein und entspanne deinen
Körper und Geist. Versetz dich in eine Art Dämmerschlaf und
wiederhole dann in völliger innerer und äußerer Ruhe ein und
denselben Gedanken, als willst du dich – damit in den Schlaf
wiegen: Ich bin völlig von meiner Gewohnheit befreit, ich habe
mein Inneres Gleichgewicht und meine Zufriedenheit
uneingeschränkt wiedergewonnen. Ich wünsche mir Heilung“.
Wiederholen Sie diesen Satz jeden Morgen und jeden Abend
langsam, ruhig und intensiv etwa fünf bis zehn Minuten lang,
auch zwischendurch – wenn dir danach ist.
Bei jedem Mal steigert sich die emotionale Wirksamkeit deiner
Worte. Sobald es versucht, wieder in Alte, schädliche
Gewohnheiten zu verfallen, sprich diese Formel laut vor dich hin.
Es ist wie eine Art Mantra. Auf diese weise bringst du dich und
dein Unterbewusstsein dazu, den betreffenden Gedanken
anzunehmen, und die Befreiung wird nicht lange auf sich warten
lassen. Nebenbei gesagt ist es vor dem Schlafen gehen, auch nicht
sehr angenehm, sich nicht mit all den Negativen Sachen des
Tages zu beschäftigen, sondern mit positiven Wünschen und
Zielen, die noch auf sich warten lassen. Man träumt dann auch
besser.
Ich Träume gern – was ist mit dir?

Ihre Madeleine Wirth

der lumpi und ich am wasser

Du bist Feige

Jeder Jäger wird mal ein Hase.
Wilhelm Busch

Guten Morgen,

Was ist Feige? Ist man Feige, wenn man vor etwas Angst hat, oder
ist man Feige, weil man eine Sache nicht tut? Du bist vielleicht
unsicher ob du das Richtige tust deshalb tust du lieber nichts und
hältst das Gefühl aus. Wo fängt Feigheit an und wo hört sie auf?
Als Feigheit bezeichnet, man zunächst eine vorwerfbare Neigung,
sein handeln durch Angst oder Furcht bestimmen zu lassen. Die
Feigheit wird als ein seelischer Zustand beschrieben, in dem eine
Person sich aus Furcht vor einer Gefahr, einem Verlust, schmerz
oder Tod nicht stellt und aus der Sicht Dritter als ehrlos erweist.
Feige ist es sich einer Situation nicht zu stellen, obwohl sie dein
Leben bestimmt. Feige ist es Macht vorzutäuschen, und in
Wirklichkeit schwach zu sein. Wenn jemand Übermacht vortäuscht,
ist es schwierig für die andere Person zu helfen denn sie wird
Glauben, du brauchst ihre Hilfe nicht. Feige ist es außerdem, etwas
von dem anderen zu wollen, was man selbst nicht geben will oder
tun möchte. Feige ist es stillzuhalten, nur damit die anderen nicht,
über dich reden, lachen oder schlecht Denken. Feige ist es deshalb,
weil du dir Bewusst machen musst, dass du damit leben musst –
aber der andere, eben auch!
Es ist deine Feigheit und nicht die der Anderen, die anderen
bemerken deine Feigheit nicht einmal. Weil du gar nichts machst
oder ausweichst. Vielleicht bist du der Situation nicht gewachsen.
Wenn du feige bist, wirst du nicht das bekommen, was du dir
wünschst oder was dir zusteht. Wenn du feige bist, schürst du
Ängste so tief wie der Ozean, obwohl du keine Angst haben musst.

„Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen“.
Feige ist, wenn man eine andere Meinung vertritt, diese aber für
sich behält wie die tausend Mitläufer dieser Welt.

Was ist das Gegenteil von Feigheit?

Habt eine schöne Woche – Freunde!

Madeleine Wirth

 

 

Lektionen LERNEN

Hallo lieber Leser und Leserin,

Ich hatte eine ziemlich anstrengende Kindheit. Und wissen Sie was? Ich bin heute froh darüber. Denn wenn mir das Leben nicht in frühen Jahren so viele
harte Brocken serviert hätte, dann wäre ich heute nicht da, wo ich
bin und wer ich bin.
Was ich zu meinem großen Glück im Laufe der Zeit gelernt habe,
ist, dass in unserem Schmerz unser Entwicklungspfad liegt. In
unseren wunden Punkten liegt Weisheit. Aus unseren
Verletzungen können wir mehr über uns selbst und unseren
Weg erfahren als aus allen Büchern und Seminaren zusammen.
Aber dazu müssen wir lernen, unseren Schmerz und unsere
wunden Punkte als etwas Gutes, Nützliches und Wertvolles
anzunehmen.
Nur so können wir Frieden mit uns selbst machen und nur so
können wir die Lektionen lernen, die in unseren Erfahrungen
versteckt sind.
Viele Menschen gehen einen anderen Weg: Sie verdrängen. Sie
betäuben sich. Sie lenken sich ab. Sie tun alles, um bloß nicht in
Kontakt mit dem zu kommen, was sie letztlich als Mensch wachsen
lassen würde. Und man zahlt einen fiesen Preis dafür. Denn man
wird mit der Zeit immer stumpfer, starrer und unbeweglicher, bis
oft die ganze Lebendigkeit und Liebe aus dem eigenen Leben
gewichen ist.
Es ist deswegen wichtig, sich den Schmerz zu erlauben, ihn zu
spüren und ihn auszusprechen und letztlich dann loszulassen.
Sonst wächst er wie ein Geschwür in einem. Nicht dass Sie mich
falsch verstehen: Ich bin keine Freundin davon, jede Verletzung
und jeden wunden Punkt zu Tode zu analysieren. Verstehen und
Aussprechen heilen eine Wunde nicht automatisch. Manchmal
passiert das. Oft aber auch nicht.

Aber Hinspüren, Hinschauen und Akzeptieren ist oft der notwendige Anfang für einen Heilungs- und Wachstumsprozess. Wir müssen uns trauen, hinzuschauen. Wir müssen uns erlauben, in Kontakt mit unserem Schmerz zu kommen. Ich weiß nicht, ob das Sinn für Sie macht. Falls ja, dann möchte ich Sie jetzt einmal kurz zu einer kleinen Übung einladen. Machen Sie doch einmal Folgendes:

 

Schritt 1: Nehmen Sie Blatt Papier und einen Stift zur Hand. Oder
machen Sie ein neues Dokument in Ihrer Textverarbeitung auf.
Schritt 2: Jetzt überlegen Sie sich bitte einen wunden Punkt in
Ihrem Leben, den Sie im Augenblick als schmerzhaft erleben.
Oder etwas, womit Sie sehr unzufrieden sind. Oder eine Sache,
die Sie verletzt hat. Oder einen Menschen, der Sie verletzt hat.
Oder eine wiederkehrende Situation, wo Sie mit Ihrem eigenen
Erleben und Verhalten sehr unzufrieden sind. Aber wählen Sie
hier bitte nicht gleich Ihr großes Lebensdrama. Wenn Sie in diese
Richtung gehen wollen, fangen Sie bitte zum Üben mit einer
kleineren Nummer an.

Na dann mal LOS …
Hab eine schöne Woche!
Liebe Grüße
Madeleine Wirth

 

Selbstverwirklichung?

Hi Leute,

Heutzutage ist viel von der Selbstverwirklichung des Menschen
die Rede. Was heißt das, sich selbst zu verwirklichen? 
Es bedeutet, dass man in sich hineinhört und sich fragt: „Was
möchte ich? Wer möchte ich sein? Wie möchte ich leben? Was
ist mir wichtig?“
Leben Sie das Leben, was Sie wirklich leben wollen?
Niemand kennt unsere Bedürfnisse, Träume und Wünsche besser
als wir selbst. Deshalb können wir uns auch nicht auf andere
verlassen, sondern müssen selbst etwas dafür tun, dass sie erfüllt
werden. Menschen, die ein erfülltes Leben führen, hören auf ihre
innere Stimme, die ihnen sagt: „Tue das, das ist wichtig und gut für
dich.“ Sie hören nicht auf die andere, eher kritische Stimme in
ihnen, die sagt: „Was werden die andern denken? Das gehört sich
nicht. Das tut man nicht. Andere tun das auch nicht.“

Und schon gar nicht hören Menschen, die der Stimme ihres Herzens folgen, auf andere, die sie kritisieren oder sie von ihrem Weg abbringen wollen. Menschen, die ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen, tun, was sie für richtig halten, auch wenn sie dabei auf Kritik stoßen. Sie orientieren sich in ihrem Handeln an ihren Bedürfnissen und Wünschen und entscheiden dann, was für sie richtig und falsch ist.

Menschen mit einem geringen Selbstvertrauen und großer Angst vor Ablehnung übernehmen meist die Maßstäbe und Normen anderer Menschen.

Sie lassen sich von anderen Menschen sehr stark in ihrem Handeln beeinflussen. Sie neigen dazu, sich ihr Leben so einzurichten, wie andere es für gut und richtig finden. Sie lassen sich von anderen in ihre Angelegenheiten hineinreden. Sie kennen meist auch ihre Wünsche und Bedürfnisse sehr genau, getrauen sich aber nicht, sie in die Tat umzusetzen. Sie hören mehr auf die Stimme, die ihnen sagt, dass es nicht recht sei, so egoistisch zu sein. Wir alle haben in uns den Drang, uns selbst zu verwirklichen. Wir folgen ihm jedoch oft nicht, da wir in uns eine blockierende Stimme hören, die uns daran hindern will.

Diese Stimme versucht, uns davon abzuhalten, das zu tun, was wir uns in unserem Innersten so sehr wünschen. Sie versucht, uns einzureden, dass es nicht vernünftig sei, dass wir egoistisch sind, dass wir uns blamieren werden, dass andere auch nicht so leben, dass andere uns ablehnen werden, dass wir kindisch sind, dass wir nicht das Recht hätten. Wenn wir uns in unserem Handeln von dieser negativen inneren Stimme oder der Meinung anderer leiten lassen, dann begehen wir einen großen Fehler. Wir übersehen dann, dass das, was für andere gut und richtig ist, nicht auch für uns gut und richtig sein muss.

Sie kennen vielleicht die Sprichwörter: „Was des einen Freud, ist des anderen Leid“ und „Was für den einen Menschen Medizin ist, ist für den anderen Gift.“ Wir Menschen unterscheiden uns hinsichtlich unserer Wünsche und Träume. Wir haben unterschiedliche Erwartungen und Vorstellungen vom Leben. Niemand kennt unsere Sehnsüchte und Bedürfnisse besser als wir. Deshalb bleibt jedem Menschen auch nur die Möglichkeit, sich an den eigenen Bedürfnissen zu orientieren. Jeder muss selbst wissen, was für ihn wichtig ist und welchen Weg er in seinem Leben einschlagen will.

WAS WILLST DU?

Herzliche Grüße  Madeleine Wirth

 

Bist du zufrieden in deinem JOB?

Hallo und herzlich willkommen – ZuRüCk,

Viele Menschen leben vor allem für das Wochenende und den Urlaub. Die normalen Arbeitstage werden “ertragen” und “mühsam” hinter sich gebracht. Da lohnt sich die Frage, ob Sie vielleicht auch zu den Menschen gehören, die sich bisher nicht klar gemacht haben, dass Ihre Arbeitszeit Ihre Lebenszeit ist.

Arbeit sollte Spaß machen!

Wieviel Zeit in der Woche verbringen Sie durchschnittlich mit Ihrer Arbeit? Wenn Sie normal berufstätig sind, dürfte das eine ganze Menge sein. 30, 45, 60 oder mehr Stunden? Plus Anfahrtsweg, Sonderstunden und all die Gedanken, die Sie sich in Ihrer Freizeit machen… Und wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Job? Haben Sie das Gefühl, auch auf Ihrer Arbeit wirklich zu leben oder ist er mehr ein notwendiges Übel? Wie wäre es wohl, wenn Sie eine Arbeit hätten, die Ihnen Spaß macht und bei der Sie sich verwirklichen können?

Ist Selbstverwirklichung im Beruf denn überhaupt möglich?

Ist es denn überhaupt möglich, eine Arbeit zu finden, in der wir aufgehen, die uns Spaß macht, eine Arbeit, bei der wir morgens aufstehen und diese Tätigkeit an den meisten Tagen gegen nichts anderes eintauschen möchten? Die Antwort lautet ganz klar: Ja.

Ja, es ist möglich, einen Arbeitsplatz zu finden oder ihn sich zu schaffen, an dem man zufrieden ist und eine Arbeit hat, die man gerne macht. Was zwischen uns und unserem Traumjob steht, befindet sich vor allem in unserem eigenen Kopf. Wir trauen es uns einfach nicht zu, einen Job zu bekommen, in dem wir uns wohlfühlen. Hier begrenzt uns weniger die Wirklichkeit als unser mangelndes Selbstvertrauen in unsere Fähigkeiten.

Eines ist unerlässlich: Sie müssen es für möglich halten

Das Allerwichtigste ist, dass Sie es für möglich halten, einen Job oder eine Tätigkeit finden zu können, in der Sie zufrieden sind und sich selbst verwirklichen können. Denn wenn Sie fest davon überzeugt sind, dass das “nicht geht”, werden Sie auch unbewusst immer dafür sorgen, dass es unmöglich ist. Sie kennen ja sicher den Ausspruch, dass der Glaube Berge versetzt.

Das funktioniert leider auch in der negativen Richtung. Wenn wir innerlich daran glauben, dass etwas nicht möglich ist, dann tun wir unbewusst alles, um diesen Glauben zu bestätigen. Das ist das, was man in der Psychologie eine “selbsterfüllende Prophezeiung” nennt. Wir boykottieren uns dann oft unbewusst, nur damit sich unsere Überzeugung später als wahr herausstellt. Und dann sagen wir zu uns selbst: “Ich habe es doch gewusst”. Und dann helfen dann auch alle guten Tipps und Ratschläge nichts.

Es ist möglich, aber nicht immer leicht

Selbstverwirklichung und Zufriedenheit im Job sind also möglich – aber zugebenermaßen ist der Weg dorthin nicht immer einfach. Aber es ist auch nicht leicht, jeden Morgen aufzustehen und zu denken: “Oh nein, nicht wieder ein Komischer Tag im Job” Ja, der Weg zu einem guten Job ist mit Aufwand verbunden. Nur sollten Sie “Aufwand” nicht mit “nicht machbar” verwechseln. Ansonsten könnte es sein, dass Sie es gar nicht erst versuchen, eine Lösung zu finden, durch die Sie enorm an Lebensqualität und Zufriedenheit gewinnen können. Die Hauptfrage ist:

ist Ihnen ein Job, in dem Sie glücklich sind den Aufwand wert? Sind Sie bereit in Ihrem Leben etwas zu verändern, so dass Sie eine Arbeit finden oder sich eine solche schaffen können, die Sie erfüllt und zufrieden macht?

Grüße Ihre Madeleine Wirth