Angst, Schreck oder Überraschung?

Es gibt eine Emotion in uns, die von allen am kürzesten währt. Diese Emotion dauert höchstens ein paar Sekunden. Sobald wir nämlich herausgefunden haben, was passiert ist, es auch schon wieder vorbei. Es ist eine Emotion die wie die Freude unverkennbar ist. Jeder kennt Sie und jeder Weiß, wie man sich fühlt, wenn es passiert. Sie wollen nun vermutlich wissen von welcher Emotion und Mikromimik ich da gerade spreche aber ich denke Sie kommen mit den nachfolgenden Beispielen auch von selbst darauf.

Stellen Sie sich vor Sie sitzen auf einer Bank im Park und träumen so vor sich hin auf einmal kommt mit voller Wucht ein riesiger Raabe angeflogen, setzt sich direkt neben Sie schaut sie kurz mit düsterer Mine an, kräht einmal und fliegt schließlich weiter. Oder stellen Sie sich vor, Sie sind auf einem See ganz gemütlich Segeln auf einmal landet neben Ihnen ein riesiger Heißluftballon oder ein Segelflieger. Oder stellen Sie sich vor Sie halten mit Ihrem Auto an einer Kreuzung, weil die Ampel auf Rot schaltet, auf einmal kommt, wie aus dem nichts eine riesige Gruppe und tanzt vor Ihrem Auto Samba, und als die Ampel auf Grün schaltet, ist niemand mehr da.

Richtig, ich rede von der Überraschung bemerkt man Sie ist diese auch schon wieder vorbei, dann mündet diese in Angst, vergnügen, Erleichterung, Zorn, Abscheu und so weiter. Echte Überraschung kann nur durch ein unerwartetes Ereignis ausgelöst werden. Die Überraschung muss unvermittelt eintreten, und Sie dürfen nicht darauf vorbereitet sein. In Falle einer Überraschung haben Sie keine Zeit um diese vorsätzlich zu beeinflussen und sich und Ihre Emotionen zu organisieren.

Überraschungen können sich gut und schlecht anfühlen. Es gibt Menschen die generell keine Überraschungen mögen auch nicht, wenn es sich um eine positive Überraschung handelt und dann wiederum gibt es Menschen die lieben Überraschungen, sie lassen absichtlich vieles ungeplant, sodass sie oft in unerwartete Situationen geraten.

Denken Sie daran eine Überraschung kann nicht länger als höchstens ein paar Sekunden dauern, dass ist anders als bei der Angst, die oft auf Überraschung folgt. Die Überraschung ist die einzige Emotion die über ein spezielles Merkmal verfügt – eine feste begrenzte Dauer. Alle anderen Emotionen können von kurzer Dauer sein, aber auch lange Zeit hindurch anhalten.

Wer überrascht wird, guckt auch so – Sie kennen diesen Blick. Wache offene, aufgerissene Augen, die Augenbrauen werden angehoben und der Kiefer fällt nach unten, die Lippen sind angespannt. Bitte beachten Sie Überraschung kann als Emotion gelten, schreck hingegen nicht, obwohl viele Leute das Wort synonym verwenden. Beide Zustände haben ein völlig anderes Erscheinungsbild. Bei einem sehr lauten Knall kneift man die Augen fest zu – das ist der Schrecküberraschte Menschen aber reißen Ihre Augen auf! Weiter unterscheidet sich die Überraschung vom Schreck mit folgendem Merkmal:

Der Zeitrahmen eines Schrecks ist so begrenzt, dass er nur eine viertel Sekunde anhält, das bedeutet, er ist von so kurzer Dauer, dass Sie ihn übersehen, wenn Sie nur kurz zwinkern. Aber niemand kann, wenn er von einem Knall erschreckt wird, die schreck-Reaktion ganz unterbinden denn Schreck ist eher ein Reflex als ein Gefühl.

Ich wünsche Ihnen Bemerkenswerte Tage!
Beste Grüße
Madeleine Wirth

ich bin überrascht...
ich bin überrascht…

Die Antwort steckt im Detail

Sind Sie ein Mensch, der generell viele Details in seiner Umgebung wahrnimmt? Warum sind Details so wichtig für die Deutung von Mikromimik?

Das Detail übersetz bedeutet etwas abteilen oder aufteilen, bzw. in Einzelteile zerlegen. Es bezeichnet eine Einzelheit oft einen bildlich vergrößerten Ausschnitt aus einem größeren Ganzen. Der Begriff „Detail“ wird in der Regel auch mit Genauigkeit in Verbindung gesetzt. Wenn man einen anderen Menschen mal ganz genau beobachtet oder betrachtet erkennt man sehr leicht kleine Details in seinem Gesicht Z.b. eine leichte Bewegung mit dem Kopf, Stirnrunzeln, Augenzucken oder auch das kurze zucken in der Oberlippe.

Fast jeder Mensch zeigt seine Gefühle über die Mimik (Mikromimik), die Gestik und über die Stimme, ob er will oder nicht. Wenn wir – Freude, Angst oder Trauer empfinden werden bestimmte mimische Muskeln auslöst. Manche Menschen sind gut darin, diese Emotionen im Gesicht zu verbergen. Doch Fachleute wie Paul Ekman sind sich sicher: Irgendwo in der Mimik verrät sich das wahre Gefühl am Ende doch.
Wer ist Paul Ekmann?
Paul Ekman, 1934 geboren, ist einer der einflussreichsten Emotionsforscher des 20. Jahrhunderts.
Er entdeckte sechs Basisemotionen, die universell gefühlt und erkannt werden, und studierte die Mikromimik von Menschen, feinste Gesichtsregungen, die unbewusst Gefühle transportieren.
Mit dem Facial Action Coding System (FACS) entwickelte Ekman ein Programm, das anhand kleinster Muskelbewegungen Gesichtsausdrücke dechiffrieren und Emotionen zuordnen soll.
Das jüngste Projekt des emeritierten Wissenschaftlers: der Weg zu einem besseren Leben durch emotionale Achtsamkeit – in Zusammenarbeit mit dem Dalai Lama.
Aus Sicht der Evolution ist die Fähigkeit, Mimik bei anderen Menschen zu lesen recht sinnvoll, denn sie stellt einen Überlebensvorteil dar. Weil Menschen seit jeher in Gruppen zusammenleben, mussten sie ein feines Gespür für den Innenzustand anderer Menschen entwickeln – um ein gutes Miteinander überhaupt zu ermöglichen und Konflikten aus dem Weg zu gehen. Wer die Stimmung seiner Mitmenschen treffsicher deuten kann, ist klar im Vorteil. Zudem können die Gefühle anderer auch indirekte Hinweise auf die Umgebung geben. Geht man etwa gemeinsam durch einen dichten Wald und der Hintermann zeigt plötzlich deutliche Anzeichen für Angst, während er in eine bestimmte Richtung starrt, ist für alle Beteiligten Vorsicht geboten. Freude oder Wohlbehagen hingegen signalisieren positive Umweltbedingungen oder ein zwischenmenschliches Interesse am anderen.
„Da ich gerne Menschen beobachte und Freude daran habe, mache ich es mir fast zum Sport ein paar Sekunden länger hinzuschauen. Nicht immer ist es gut. Denn letztens war ich kurz vor Feierabend noch schnell in einem Geschäft und habe pünktlich 5 min vor schließ zeit etwas an die Kasse gelegt, was mir die Verkäuferin abkassieren sollte. Sie scannte meine Ware ein und ich beobachtete Sie dabei. Wut und Verachtung standen in Ihrem Gesicht. (Ihre Lippe zuckte sogar). Das ist wirklich nichts was ich beim Normalen einkaufen von anderen Menschen in Ihrem Berufsfeld erwarte.
Mir ist natürlich bewusst, dass sich all Ihre Wut sicher nicht auf mich bezieht, sondern eher auf die Situation, dass Sie vielleicht nach der Arbeit noch einen wichtigen Termin hat, wo Sie pünktlich den Laden verlassen muss, nun hat Sie Angst, dass Sie wegen mir zu spät kommt. Oder vielleicht ist Sie wiedermal die Angestellte des Hauses die bis zur letzten Minute an der Kasse verbringen muss währenddessen Ihre Kolleginnen hinten schon wieder eine paffen oder Ihre Taschen zum Gehen geschnappt haben. Es könnte auch sein die Frau hat private Probleme. Wichtig ist zu beobachten es aber nicht unbedingt auf sich zu beziehen“.
Die Wahrheit steckt im Detail und in der Mimik. Zu sehen, was ein anderer Mensch gerade für Emotionen ausschüttet, bedeutet aber nicht das Es auf einen selbst bezogen werden muss. Da spielen noch eine ganze Reihe anderer Faktoren im Hintergrund eine wichtige Rolle.
Ich wünsche Ihnen bunte Tage mit vielen schönen Details
und liebe Grüße

Madeleine Wirth
Details verändern!
Details verändern!

Deutung von Mikromimik

Hallo,

herzlich willkommen zu meinem nächsten Beitrag. Wie Sie aus meinem letzten Blog wissen, geht es in der Nächsten zeit um Mikroausdrücke und Körpersprache. Sie werden viel darüber erfahren, wie man lernt Mikroausdrücke bei sich und anderen Menschen zuerkennen und richtig zu deuten. Im Grunde ist es nicht so schwer Sie müssen nur lernen, ein Beobachter oder eine Beobachterin zu werden und verstehen, wie Gefühle generell entstehen.

Für Menschen die sehr sensibel sind ist dies meist etwas einfacher, denn sie haben generell fein ausgeprägte Antennen für die Gefühle anderer Menschen. Sollten Sie Erfahrungen mit Meditation gesammelt haben könnte es gut sein das die Deutung von Mikromimik Ihnen etwas leichter fällt. Denn in der Meditation lernen Sie ein ruhiger Beobachter/in zu werden, ein wenig mehr in sich zu gehen, abzuwarten und das hat etwas mit einem bestimmten Bewusstseinszustand zu tun.(Achtsamkeit)

Zur Erläuterung – Mikromimik :

Mikromimik sind sehr schnell ablaufende (1/5 – 1/25 sec.) unbewusste mimische Reaktionen, die wir (laut Dr. Ekman) dann zeigen, wenn wir unsere “wahren” Emotionen verbergen möchten.
Dr. Paul Ekman unterscheidet sieben Basisemotionen, die mittels  Mikromimik ausgedrückt werden:

1. SAD = traurig
2. ANGRY = ärgerlich, wütend, zornig
3. SURPRISE = überrascht
4. FEAR = Furcht
5. DISGUST = Ekel, Abscheu
6. CONTEMPT = verächtlich
7. HAPPY = Freude

Ich möchte beginnen mit einem Ausdruck, der immer und überall gern gesehen ist. Wir alle erkennen diesen Ausdruck ohne Probleme – sogar bei fremden Menschen und kennen auch das dahinter stehende Gefühl, ohne lange darüber nachdenken zu müssen.
Wir sehen diesen Ausdruck gern, und wenn wir ihn bei einem anderen Menschen sehen, kann es passieren, das es uns direkt anspringt und wir es einfach dem anderen Menschen gleich tun ohne ersichtlichen Grund einfach, weil wir es schön finden und es uns gefällt. Es kann in uns ein bestimmtes Gefühl wecken.

Dieser Ausdruck ist aber nicht nur ein mimischer Ausdruck, sondern kann stimmlich und körperlich noch verstärkt werden.

Ich meine das Lachen oder Lächeln, das auch mit der Freude assoziiert wird. Nun meine ich aber nicht das falsche Lachen oder das aufgesetzt – verkrampfe lachen, ich meine das echte, was mit wahrer Freude verbunden ist. Das lachen, das strahlt und das Lachen, das uns und andere wirklich glücklich macht. Sie erkennen es daran, dass das ganze Gesicht leicht rund wird und an den blinkenden Augen.
Man sagt nicht umsonst die Augen sind das Spiegelbild der Seele!

Beim Lachen ziehen sich die Augen zusammen und werden schmaler. Vielleicht sind ihnen die kleinen Fältchen um die Augengegend schon einmal bei sich oder bei anderen Menschen aufgefallen. Unter den Augen kommt es zu einem leichten Schatten. Das ist ein typisches Anzeichen der Echtheit dieses Gefühls. Die Wangenknochen ziehen sich weit nach oben und die Lippen öffnen sich, sodass man die Zähne der lachenden Person sehen kann. Die meisten Menschen bekommen dann rechts und links neben den Lippen zusätzlich so Lachfalten oder Grüppchen. Lachen und Freude werden meist durch die Stimme verstärkt.

Eine wirklich lachende Stimme ist nur sehr schwer zu imitieren, und wenn es dann doch jemand tut, hört man das Unechte direkt raus. Kennen sie dieses uhhuhhuhhuhhu – ahhahhahhahaah das hat jeder von uns schon einmal gehört und womöglich auch richtig eingeschätzt und gedeutet. Meistens passen dann Mimik, Körperhaltung und Stimme nicht mehr richtig zusammen.

Das Verhalten wirkt dann irgendwie unecht oder es kommt einem irgendwie unrund vor. Unser Unterbewusstsein bemerkt, diesen Fehler sofort. In Bruchteilen von Sekunden bewertet es die Situation. Diesen Vorgang bemerken wir nicht aber das Ergebnis lässt uns dann reagieren – unser Unterbewusstsein lässt daraus ein Gefühl entstehen, eine Emotion und danach handeln wir dann.
Beispielbilder:
(Augen, Wangen, Fältchen um die Augen, Mund göffnet)

Bild 1

Madeleine Wirth
Madeleine Wirth

Bild 2 😉

Ich kann das auch! ;)
Ich kann das auch! 😉

Ich möchte Ihnen noch mit auf den Weg geben das Es Menschengruppen gibt die gelernt haben Gefühle zu imitieren und nachzumachen wie z. B. Schauspieler und es gibt Menschen, die anhand Ihres Wissens auch Gefühle sehr gut imitieren können.

*Wichtig ist auch zu Wissen nicht jede Mimik muss sich auf die jeweilige Situation beziehen. Oft wird durch eine andere Person etwas ausgelöst was ein bestimmtes Gefühl aus der Vergangenheit hervorrufen kann z. B. ein Gedanke.
Dazu aber mehr in den nächsten Beiträgen.

Ich freue mich auf den nächsten Beitrag und wünsche Ihnen “eine gute Wahrnehmung!”

Madeleine Wirth

 

Die Wahrheit steht in Ihrem Gesicht! Mikroexpressionen?

Hi Leute

Ich schreibe immer noch täglich mein Traumtagebuch. So ergründe ich die Unendlichen tiefen in mir. Es scheint so interessant und geheimnisvoll, deshalb habe ich mich dafür entschieden, meine träume weiter aufzuschreiben und nachzuschlagen. In der Letzte Woche habe mir ein, Traumdeuter Lexikon zugelegt es bedarf ordentlich Übung doch schon nach Kurzer zeit wird das Geträumte und der Trauminhalt klarer. Meine Erkenntnisse werde ich natürlich weiter mit ihnen teilen!

Da ich ein vielseitig interessierter Mensch bin, stoße ich ständig auf neue Interessante dinge des Lebens, über die ich dann schreiben kann. Es geht mir nicht nur darum sich selbst besser kennenzulernen es geht mir auch darum andere besser, zu verstehen. Ein gesagtes Wort ist gesagtes Wort. Man hört es und urteilt dann nach bestem Wissen und Gewissen. In Bruchteilen von Senkungen gelangen Sie so zu einer Entscheidung oder kommen zu einem Entschluss aber nicht nur Worte sind für Entscheidungen von Bedeutung auch Mimik und Gestik, die wir eher recht unbewusst wahrnehmen oder aussenden.

In den nächsten Beiträgen geht es deshalb um:
Mikroexpressionen, auch Mikromimik genannt, dies sind flüchtige Gesichtsausdrücke, die Sekundenbruchteile dauern. Sie sind zumeist als Ausdruck der sieben universellen Emotionen Ekel, Ärger, Angst, Traurigkeit, Freude, Überraschung, und Verachtung beschrieben. Mikroexpressionen können willentlich nur schwer unterdrückt werden. Menschen, die gute Beobachter sind, können Lügner anhand von Mikroexpressionen entlarven – auch lassen sich Zeitlupenaufnahmen des Gesichts verwenden. Laut Gehirnforscher Wolf Singer können Menschen, die in Meditation geschult sind oder sehr Sensibel sind, Mikroexpressionen besonders gut erkennen.

Auch die Körpersprache gehört dazu eine verräterische Hand- oder Kopfbewegung und schon in das gerade gesprochene Wort unglaubwürdig.

Ich bin überzeugt davon, dass ein Großteil der Kommunikation nonverbal ist.

Mimik und Gestik verraten viel über unsere tatsächliche Stimmung. „Der Körper ist der Baum der Seele“. Körpersignale können ein Gespräch stark beeinflussen, auch wenn Sie dies nicht bemerken. Wer in der Lage ist, seine Körpersprache gezielt einzusetzen und seine Gestik und Mimik beherrscht, kann ein Gespräch in eine für ihn vorteilhafte Richtung bewirken.

Die Körpersprache des Gesprächspartners richtig zu deuten, ist
genauso wichtig, wie die eigene Körpersprache gezielt einzusetzen. Viele gestiegen und Mimiken interpretieren die meistens Menschen intuitiv richtig. Es ist jedoch sehr hilfreich, wenn Sie in der Lage sind, auch versteckte Signale korrekt zu deuten, die Ihr Gegenüber gezielt oder unbewusst aussendet. Das kann Ihnen einen entscheidenden Vorteil einbringen, beispielsweise in einem Vorstellungsgespräch, einem Mitarbeitergespräch oder auch in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Einseitiges Schulterzucken, Augenbraun verziehen, Leichtes zucken in der Lippe, Charme, Unsicherheit, Zorn, Verachtung, Geringschätzung … All diese Eigenschaften sind universell! Emotionen sehen immer gleich aus, egal ob Hausfrau, Präsident oder Politiker egal aus welchem Land Sie kommen und welche Bildung Sie genossen haben. Die Wahrheit steht uns allen ins Gesicht geschrieben.

Bemerken Sie, wenn sie jemand anlügt?

Madeleine Wirth
#in your face#

2014 und ich bin immer noch da!
2014 und ich bin immer noch da!

Albträume sind wichtige Entwicklungshelfer

Hi Leute,

auch Albträume sind wichtig und gehören zu unserer Persönlichkeit.

Beim Erwachen aus einem Albtraum, versucht das Unterbewusstsein das eigene Verhalten zu korrigieren. Diese Korrekturen unserer Verhaltensweisen benötigen wir ab und an.
Ein Albtraum sollte unbedingt gedeutet werden. Es geht nicht darum jedes Detail zu verstehen viel wichtiger ist, was uns der Traum versucht Mittzuteilen. Albträume sind meist ein Ausdruck von innerer Spannung oder Unzufriedenheit.

Sollten Sie sehr häufig Albträume haben, wäre es besser einen Spezialisten aufzusuchen. Dieser leistet oft schnelle Abhilfe. Welche inneren Spannungen angesprochen werden, erkennen sie an folgenden Traumsymbolen: Verfolgung, Streit, Mord, Prüfungen und am Häufigsten ist wohl der Falltraum.
Fallträume sind sehr oft Zeichen einer Sehnsucht sich fallen zu lassen, was der Träumer im Alltagsleben vielleicht nicht kann.

Wissenswertes zu Kinderträumen

Kinderträume zu deuten ist im Grunde nichts Schwieriges, da sie weniger verschlüsselt sind als bei Erwachsenen. Bei Kindern sind Träume meist eine Reaktion auf den Vortag. Kinderträume haben fast immer etwas mit Angst und Freude zu tun. Meistens werden Konflikte mit den Eltern, in der Kita oder später dann, mit der Schule verarbeitet. Sensible Kinder tendieren sehr stark dazu, Konflikte ihrer Eltern in den Traum zu übernehmen und stellvertretend zu verarbeiten.

Kinder können im Übrigen oft nicht zwischen Traum und Realität unterscheiden, wenn Ihr Kind ihnen also erzählt unter dem Bett wohnt, ein Gespenst oder Löwen und Pandas waren zu Besuch, erzählt es ihnen wahrscheinlich einen Traum.

Kinder hassen und Lieben Ihre Eltern zugleich. Da es töricht wäre, einen viel Mächtigeren offen zu hassen von dem man auch noch abhängig ist, wird der Hass im Traumbild ausgelebt. Wenn Kinder also von Ungeheuern träumen, ist das demnach nichts anderes als ein Bild des übermächtigen Vaters oder der strafenden Mutter.

In der heutigen Zeit spielen leider auch die Medien eine große Rolle in Ihren Träumen und in den Träumen Ihrer Kinder. Bilder des Fernsehens prägen nicht selten die Gestalt unserer Traumsymbole.

Es ist gut und wichtig, das Kinder wie erwachsene Albträume haben, denn Albträume sind wichtige Entwicklungshelfer. Albträume lehren uns Menschen, mit Aggression und mit Ängsten umzugehen. Meistens reifen wir unbewusst durch solche Träume.

Also haben Sie keine Angst vor Ihren Träumen, sie wollen ihnen helfen!

Was war Ihr schlimmster Albtraum? Ich meine einen Traum, den Sie immer noch sehr bildlich vor sich haben, wenn ich Ihnen diese Frage stelle.

Herzliche Grüße

ONE
Madeleine Wirth

So entstehen Träume ... M
So entstehen Träume …
M

 

Harmonie im Leben durch die Heilkraft der Träume

Hi Leute,

Warum funktioniert das Heilen mit den Träumen so gut?

Weil in fast jedem Traum entweder das Heilmittel oder was man
tun, kann mehr oder weniger symbolisch gezeigt wird. Unser
Unterbewusstsein als Quelle der träume ist daran interessiert,
dass wir gesund bleiben und in Harmonie leben. Geraten wir aus
diesem feinen Gleichgewicht der inneren oder äußeren Harmonie,
versucht das Unterbewusste uns durch die Traumbilder zu zeigen,
wie wir diese Harmonie wieder herstellen können. Meistens
geschieht es dadurch, dass unsere Träume uns unseren Zustand
überspitzt vorführen, sodass wir aufmerksam werden und wir
entsprechend darauf reagieren können. Wenn wir das Problem
dann erkannt haben, geben uns träume fast immer einen Hinweis
zur Heilung oder zum Heilungsweg.
Leider haben es die meisten Menschen verlernt ihre träume unter
diesem Aspekt zu betrachten. Es ist kein Wunder, wenn ich mir
überlege, wie viele kranke Menschen mit Pillen zugestopft werden,
damit sie irgendwie den Tag überstehen oder in ruhe schlafen
können. Ich sage Ihnen Betäubung des Geistes ist der falsche weg!
Sie müssen es aushalten und darauf vertrauen, dass sie die Lösung,
in sich finden.
Sie können diese Fähigkeit wiedergewinnen: Wenn Sie sich unwohl
oder krank fühlen, dann untersuchen sie ihre Träume nur
daraufhin, was sie Ihnen über ihre Krankheit sagen. Wenn sie
dann genauer hinschauen, werden sie womöglich noch einen
Tipp für das Heilmittel oder eine empfohlene Verhaltensweise
bekommen. Das funktioniert!
Dazu müssen Sie sich aber an ihre Träume erinnern können
und ihnen Beachtung schenken. Träumen Sie nicht, gibt es sicher
gründe dafür z.b. Alkohol, Tabletten, Marihuana –
also berauschende Sachen für Geist und Körper. (Gift für Träume)!
 Es ist kein Wunder, das so viele Menschen mit Depressionen oder 
Burnout zu kämpfen haben, wenn Ihnen stehst ein Pillchen
verabreicht wird.
Denken sie dran immer, wenn Ihnen irgendein Symbol aus dem
Bereich, Gesundheit oder Krankheit im Traum erscheint, ist das
mit dem Hinweis verbunden, sich mehr um seine Harmonie zu
kümmern. Im Traum offenbaren sich Probleme schon, bevor sie
diese bewusst wahrnehmen. Traumdeutung kann also als
Gesundheitsvorsorge genutzt werden. Im Grunde trägt jeder
Traum dazu bei, dass Sie harmonischer bzw. spannungsfreier Leben.
Machen Sie sich ein Traumtagebuch und schreiben Sie alles
Geträumte, auf was ihnen einfällt. Das wird ihnen helfen!
Grüße von INNEN
Ihre Madeleine Wirth

 

YES or NO?! 2014
YES or NO?! 2014

Träume verstärken Ihre Intuition

Hi Leute,

momentan schreibe ich etwas weniger als noch in der Winterzeit.
„ich weiß“ ;) aber sie wissen ja, der positive Sommerstress zwischen
arbeit, strand, Recherchen, Grillpartys und träumen, da bleibt
einfach ein bisschen weniger zeit übrig.

„Lieben Sie das Leben? Dann vergeuden Sie keine Zeit, denn daraus
besteht das Leben!“

Das Träumen stellt eine interessante Tätigkeit während der
Schlafphasen dar, diese können sie gezielt fördern
zum Beispiel: ich Schreibe seit 12, tagen ein Traumtagebuch –
darin notiere ich mir alles Geträumte bis aufs kleinste Detail.
Interessanterweise bleibt von tag zu tag mehr Traum Inhalt, in
meinem Kopf hängen. Gefühle, Gedanken, farben, Beobachtungen,
eindrücke oder Symbole.

Was ich wirklich erstaunlich finde, ich merke mir immer mindestens zwei meiner träume nur selten mehr. Ein Traum handelt meistens von früher (z.B. Kindheit) und ein Traum handelt immer von Symbolen. (Wasser, brücken, ringe, suche, eigenartige dinge). Das Geträumte begleitet mich nun mehr durch den Tag. Immer wieder habe ich innere Bilder und Erkenntnisse, vor meinem geistigen Auge.

In Träumen geht es um Gefühle und Szenarien, die sich über ihr
Unterbewusstsein versuchen, mitzuteilen. Meistens träumen sie,
wenn sie sich in leichteren Schlafphasen befinden. Das
Unterbewusstsein versucht so stress, unbearbeitete Themen des
Alltags, Probleme aber auch positive Sachen wie, Glück und Freude
zu verarbeiten.
Wenn sie ihre Träume verstärken, indem sie diese notieren oder
sich mit ihnen beschäftigen, verstärken sie automatisch ihre
Intuition. Sie verzeichnen dadurch mehr positive Erfolge in der
Familie, mit Freunden und im Job. Sie fördern somit ihre Kreativität. Ihnen fallen dann besonders Gute dinge ein, in form von plötzlichen Eingebungen
mittels innerer Bilder oder stimmen, auch Zufälle wie
Bekanntschaften, die ihnen weiterhelfen.
So können sie zum Beispiel ihr Unterbewusstsein so programmieren, dass ihnen Problemlösungen schneller einfallen oder sie einfach per zufall
auf die richtige Lösung stoßen. Da das Unterbewusstsein
Unendliches wissen besitzt, hält es für sie auch immer eine
Lösung parat. Durch die Traumförderung knüpfen sich neue
synaptische Verbindungen im Gehirn. Der Sachverhalt bleibt
der gleiche, sie gehen aber automatisch anders damit um.
Setzen sie sich nicht unter druck – um das Träumen zu verstärken.
Sie sollten sich selbst vor dem einschlafen „beauftragen“, also das
Unterbewusstsein „informieren“ – es funktioniert durch die
Fokussierung auf ein Problem oder einen umstand, sodass sie
anschließend im Schlaf durch ein Szenario im Traum offenbart
erhalten. Durch innere Traumbilder oder Traumfilme.

Damit sie ruhig schlafen, sollten sie vor dem Einschlafen keinen
Alkohol trinken. Mir persönlich hilft ein schöner warmer Tee!
Der Tee beruhigt meine nerven und durch die Wärme fühle ich
mich wohl. Vor allem Ätherische öle – können sie beim Verstärken
von Träumen unterstützen. Probieren sie es mal!
Denken sie an ältere Blogs von mir – sie können sich bzw. ihr
Unterbewusstsein, von Erreichung zu zielen „beauftragen“,
indem sie sich die gewünschten Situationen vorstellen.
Schlummern sie so ein, sickert diese als wahr empfundene
Situation in ihr Unterbewusstsein, was sich während des
Schlafes um die Erreichung des Ziels kümmert.
So fokussieren und prägen sie ihr Unterbewusstsein.

WHO ARE YOU?

liebe grüße
Ihre Madeleine Wirth

#theotherside#
#theotherside#

ZWISCHEN TRAUM und REALITÄT

Hi Follower,

haben sie schon einmal ihre Träume nachgeschlagen oder
aufgeschrieben? Traumdeuter Lexikon – HIER

Wie im Wachzustand – können wir im Traum, mit unserer
Fantasie neue dinge schöpfen. Zu träumen, dass wir in einem
Hubschrauber sitzen und einen Flugschein machen,
ist kinderleicht. Es ist auch leicht, auf einem Löwen zu reiten
und mit einem Adler durch die Luft zu fliegen. Im Traum können
sie – in wenigen Minuten ferne Länder bereisen – springen
einfach so von baum zu baum und besiegen Grusel Monster.
Alle diese Sachen erleben wir meist nicht im täglichen Leben.
(Obwohl manches Leben schon sehr aufregend sein kann!)
Können wir nur träumen, was wir kennen und erleben oder
können wir auch völlig Neues, Unbekanntes träumen?

Ich habe ihnen dazu einen interessanten Bericht rausgesucht –
beachten sie bitte folgenden Link…

http://dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/koennen-wir-unbekanntes-traeumen/

…und weil dieses Thema so überaus interessant scheint, will ich
ihnen den nächsten Beitragslink nicht vorenthalten. Es geht um
Luzides träumen – besser bekannt als Klartraum/Klarträumen.

LINK – Klicken Sie HIER

Hatten sie schon mal Klarträume? Sind ihnen diese, träume
überhaupt bewusst und was ist ein Realitätscheck?

Mein Tipp:
Machen sie sich am besten ein Traumtagebuch. Ich denke der
tiefere Sinn hinter so einem Tagebuch ist folgender wenn sie ihre
Träume in ein Tagebuch schreiben und anfangen einen gewissen
Fokus darauf zu lenken, lernt ihr Gehirn.
„oh träume sind wichtig für dich, dann sollte ich die Träume lieber
nicht nur ins Unterbewusstsein verschwinden lassen“
so beginnen sie automatisch – sich ihre träume, besser und besser
zu merken.
Was hat das Unterbewusstsein mit Ihren Träumen zu tun?
Im nächsten Blog erfahren sie mehr darüber.

Ich wünsche ihnen viel spaß bei der Erkundung ihrer
Traumbilder! Genießen sie das schöne Wetter!

Liebe grüße.
Ihre Madeleine Wirth
LAUF weiter... 2014
LAUF weiter… 2014

 

Träume sind Alltäglich doch Geheimnisvoll

Wie haben sie letzte Nacht geschlafen und geträumt? Tief oder flach? Schrill und wirr? Unruhig oder ruhig? Mit Unterbrechungen? Genug? Die letzte Frage ist die Wichtigste, denn schlaf und träume sind eine ART Allheilmittel: Der Körper regeneriert und das Gedächtnis stärkt sich. Doch es gibt noch viele offene fragen.

Denn schlaf ist nicht gleich schlaf und Traum auch nicht gleich Traum!

Das ist so alltäglich wie geheimnisvoll. Jede Nacht verlieren
wir das Bewusstsein und es löst sich unsere Persönlichkeit auf.
Wir betreten dann neue Welten. Es gibt Menschen die können
diese Welten steuern und andere nicht. Manche Menschen
träumen sehr intensiv und einige sehr verrückt – es gibt Menschen
die träumen selten und manche vergessen alles Geträumte. Nur
äußerst selten gibt es Menschen, die nicht träumen. Auch wenn
wir uns nicht erinnern, haben wir trotzdem geträumt.
Das Träumen wird definiert als unser subjektives erleben während
des Schlafes. Dieses subjektive Erleben schaltet sich nie aus –
genauso wie im Wachzustand.

„Wie sie ja aus meinem letzten Blog beitrag wissen, träume
ich sehr viel und intensiv. Ich finde das sehr gut. Denn es gibt
mir ständig – Input, kraft und Kreativität. Nur manchmal kann
es auch ansträngend sein, wenn ich am Morgen fertiger als am
Abend bin. In nächtlichen Unternehmungen, in denen ich sehr
aktiv und intensiv träume – sind meine Bilder und Gefühle recht
eindrucksvoll. Ich nehme jedes Detail und farben sehr genau war.
Sogar so genau, dass ich am nächsten Tag für einen kurzen
Moment vergesse – ob dieses Bild was mir gerade durch den
Kopf schießt ein Traum war oder real passiert ist“.
Um Traumbilder zu erzeugen, arbeitet das ganze Gehirn mit,
und es gibt viel Ähnlichkeit zum Wachzustand. Nur die
Übertragung zum Muskel wird im Hirnstamm blockiert –
sonst würde sich der träumende im Schlaf bewegen. („Wie gruselig“)

Michael Schredl, Schlafforscher am Zentralinstitut für seelische
Gesundheit in Mannheim – sagt dazu …
*eine Theorie besagt, dass wir uns in Träumen auf Situationen
vorbereiten und praktische Fähigkeiten trainieren, die wir später
brauchen. Denn auch kleine Kinder erleben schon viel REM-Schlaf,
den Schlaf mit den intensivsten Träumen. Dieses Schlafstadium
tritt in vier bis fünf Phasen in der Nacht auf und machte ungefähr
zwanzig Prozent des Gesamtschlafes bei einem Erwachsenen aus.
REM steht dabei für Rapid-Eye-Movement, da sich die Augen unter
den geschlossenen Augenlidern schnell hin und her bewegen.
In diese Zeit ist das Gehirn am aktivsten ist. Im Vergleich zum
NON-REM-Schlaf oder Tiefschlaf.
Man geht heute davon aus, dass wir auch in den anderen
Schlafphasen träumen,
aber das bildhafte intensive Erleben ist am stärksten
ausgeprägt im REM-Schlaf.

Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir im Traum
lernen mit Angstsituationen umzugehen. Albträume sind
dabei nur der Gipfel des Eisberges. Immer wenn man tagsüber
eine brenzlige Situation erlebt, verfestigt man im Traum das
Wissen, um nächstes Mal diese gefährliche Lage zu umgehen.
Denn wer Gefahren vermeidet, hat eine höhere Überlebenschance*.
Was träumen sie? Haben sie sich und ihre träume einmal
beobachtet? Wollen sie wissen – was das ein oder andere zu
bedeuten hat?

Bitte beachten sie folgenden Link – es ist ein kleines Onlinelexikon
mit über 9.000 begriffen. Sie sollten aber wissen – dazu gehört
etwas Übung!

http://www.traumdeuter.ch/

Ich wünsche ihnen Sonnige uns Stressfreie tage.

Ihre Madeleine Wirth

LEB!
LEB!

Im Traum treffen sich Bewusstsein und Unterbewusstsein

Hi Follower,

Wenn sie regelmäßig meine Blogs verfolgen und sie die Methoden
ausprobieren und anwenden, werden sie bemerken, dass das
Unterbewusstsein sie fast immer in die träumerischen Welten
führt. Oft haben sie dann, einen besseren Zugang. Das
Bewusstsein entspannt sich am besten – vor dem einschlafen –
nach dem erwachen und in tranceartigen zuständen.
Ich träume oft wild, wirr und intensiv. Das führte mich dazu,
mich mit Traumdeutung zu beschäftigen. Sigmund Freud hätte
wahrscheinlich seine wahre Freude an meinen nächtlichen
Unternehmungen gehabt. Vielleicht hätte er auch gesagt: „Das
lässt tief blicken!“ denn der Urvater der Psychoanalyse war
überzeugt: Träume entspringen unserem Unterbewusstsein.
Sie bringen intimste wünsche zum Vorschein. Träume bestehen
außerdem aus Fantasiereisen, Gedanken und Sätzen. Neu
erworbene visuelle und motorische Fähigkeiten – auch emotionale
Erlebnisse werden verfestigt und ins Gedächtnis übertragen.
Was für eine Nacht, letztens! „ich lief erst ein wenig durch die
Straßen, dann kletterte ich mit riesen Leitern, auf Straßenlaternen.
ich stellte mich oben drauf und machte einen Köpper nach unten.
Dies machte ich unzählige Male – unten standen Menschen, sie
schauten mir zu und freuten sich.
Wenig später fand ich mich in einem Haus voller riesen Kröten
wieder, sie sprangen überall herum und quakten wie wild – die
Kröten sprangen mich an und versperrten mir den weg. Ich sah
ein Fenster, es war halb geöffnet. Die vielen Kröten machten mir
irgendwie Angst, denn sie waren riesen groß – ich wollte einfach
nur raus aus dem Haus.
Als ich dann endlich zur Tür gelangte, kam ich zu einem anderen
raum, dort stand ein Mann mit einem Bild er zeigte mir das Bild –
der Hintergrund des Bildes war hellblau und in der Mitte war ich
zu sehen – mein Gesicht sah grimmig und nachdenklich aus, dann
ging er mit mir in einen anderen raum auch dort zeigte er mir ein
Bild mit meinem Gesicht, diesmal aber war der Hintergrund gelb
mit vielen kleinen Raketen und mein Gesicht wirkte nett und
freundlich“.

„Wow … da stand ich nun – in einer riesigen Halle. Da waren so 3000 Menschen. Alles war voller Wasser und kleinen booten.In der Halle wurden riesige wellen erzeugt. Ich saß mit einer Freundin in einem kleinen Schlauchboot, die Paddel waren kleine quirle. Wir trainierten und mussten gegen die Wellen ankommen, dannwurde es in der halle ganz still. Alle Menschen schauten sich an. Wir wunderten uns, warum es auf einmal so ruhig ist?! Da schrie einer der Coaches – sagt aufmachen und dann geht es los! Wieder schauten sich alle Menschen an, und weil ewig und ewigniemand etwas sagte – schrie ich mit lauter Stimme AUFMACHEN – das Gefühl was mich in diesem Moment überkam war komisch und befreiend zugleich. Ich dachte mir noch oh nein, dann verspürteich eine leichte Angst. Aber dann machte ich es und das nicht nur im Traum, sondern auch real. Ich wurde sogar wach von diesem kräftigen Schrei“.

Zum Glück sind meine träume meist nett, wirr und witzig.
Manchmal aber muss ich auch tagelang an sie denken, wenn sie
mich zum Nachdenken anregen oder ich die Bilder mit in meinen
Alltag nehme. In meinen nächsten Beiträgen geht es um träume
und Traumdeutung. Ich finde, wenn wir schon mehr als 1/3 unseres
Lebens mit schlafen und träumen verbringen – können wir gern
mehr darüber wissen. Freu dich drauf, es wird spannend!

Eine schöne Woche und spaß!

ihre Madeleine Wirth