Bewusste Traum Technik

 

Hi Leute und herzlich willkommen auf meinem Blog,

Eigentlich wollte ich dir/euch/sie heute einen Beitrag über Trost schreiben aber ich hatte die Woche so viel zu tun, dass ich leider damit nicht fertig geworden bin. Es gibt Themen die einen sehr bewegen und über die man nur schwer schreiben kann. Ich habe mir überlegt, dir heute einfach noch eine schöne Technik in die Hand zu legen, mit der du dein Bewusstsein und Unterbewusstsein wunderbar in Einklang bringen kannst, denn wie du weißt, ist es mir wichtig, dass es dir gut geht!

Jede bewusste Anstrengung ist im Halbschlaf weitestgehend
ausgeschaltet. Gerade in den Augenblicken vor dem einschlafen
und unmittelbar nach dem Erwachen ist das Bewusstsein am
wenigsten tätig und die Türen zum Unterbewusstsein stehen
weit offen. In diesem Zustand ist auch am wenigsten mit jenen
negativen Gedanken zu rechnen, die sonst die dynamische Kraft
der Wünsche aufheben und somit eine wirkungsvolle Übernahme
durch das Unterbewusstsein verhindern.
Stell dir vor, du willst dich von einer schlechten Gewohnheit
befreien. Nimm eine bequeme Lage ein und entspanne deinen
Körper und Geist. Versetz dich in eine Art Dämmerschlaf und
wiederhole dann in völliger innerer und äußerer Ruhe ein und
denselben Gedanken, als willst du dich – damit in den Schlaf
wiegen: Ich bin völlig von meiner Gewohnheit befreit, ich habe
mein Inneres Gleichgewicht und meine Zufriedenheit
uneingeschränkt wiedergewonnen. Ich wünsche mir Heilung“.
Wiederholen Sie diesen Satz jeden Morgen und jeden Abend
langsam, ruhig und intensiv etwa fünf bis zehn Minuten lang,
auch zwischendurch – wenn dir danach ist.
Bei jedem Mal steigert sich die emotionale Wirksamkeit deiner
Worte. Sobald es versucht, wieder in Alte, schädliche
Gewohnheiten zu verfallen, sprich diese Formel laut vor dich hin.
Es ist wie eine Art Mantra. Auf diese weise bringst du dich und
dein Unterbewusstsein dazu, den betreffenden Gedanken
anzunehmen, und die Befreiung wird nicht lange auf sich warten
lassen. Nebenbei gesagt ist es vor dem Schlafen gehen, auch nicht
sehr angenehm, sich nicht mit all den Negativen Sachen des
Tages zu beschäftigen, sondern mit positiven Wünschen und
Zielen, die noch auf sich warten lassen. Man träumt dann auch
besser.
Ich Träume gern – was ist mit dir?

Ihre Madeleine Wirth

der lumpi und ich am wasser

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