Selbstverwirklichung?

Hi Leute,

Heutzutage ist viel von der Selbstverwirklichung des Menschen
die Rede. Was heißt das, sich selbst zu verwirklichen? 
Es bedeutet, dass man in sich hineinhört und sich fragt: „Was
möchte ich? Wer möchte ich sein? Wie möchte ich leben? Was
ist mir wichtig?“
Leben Sie das Leben, was Sie wirklich leben wollen?
Niemand kennt unsere Bedürfnisse, Träume und Wünsche besser
als wir selbst. Deshalb können wir uns auch nicht auf andere
verlassen, sondern müssen selbst etwas dafür tun, dass sie erfüllt
werden. Menschen, die ein erfülltes Leben führen, hören auf ihre
innere Stimme, die ihnen sagt: „Tue das, das ist wichtig und gut für
dich.“ Sie hören nicht auf die andere, eher kritische Stimme in
ihnen, die sagt: „Was werden die andern denken? Das gehört sich
nicht. Das tut man nicht. Andere tun das auch nicht.“

Und schon gar nicht hören Menschen, die der Stimme ihres Herzens folgen, auf andere, die sie kritisieren oder sie von ihrem Weg abbringen wollen. Menschen, die ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen, tun, was sie für richtig halten, auch wenn sie dabei auf Kritik stoßen. Sie orientieren sich in ihrem Handeln an ihren Bedürfnissen und Wünschen und entscheiden dann, was für sie richtig und falsch ist.

Menschen mit einem geringen Selbstvertrauen und großer Angst vor Ablehnung übernehmen meist die Maßstäbe und Normen anderer Menschen.

Sie lassen sich von anderen Menschen sehr stark in ihrem Handeln beeinflussen. Sie neigen dazu, sich ihr Leben so einzurichten, wie andere es für gut und richtig finden. Sie lassen sich von anderen in ihre Angelegenheiten hineinreden. Sie kennen meist auch ihre Wünsche und Bedürfnisse sehr genau, getrauen sich aber nicht, sie in die Tat umzusetzen. Sie hören mehr auf die Stimme, die ihnen sagt, dass es nicht recht sei, so egoistisch zu sein. Wir alle haben in uns den Drang, uns selbst zu verwirklichen. Wir folgen ihm jedoch oft nicht, da wir in uns eine blockierende Stimme hören, die uns daran hindern will.

Diese Stimme versucht, uns davon abzuhalten, das zu tun, was wir uns in unserem Innersten so sehr wünschen. Sie versucht, uns einzureden, dass es nicht vernünftig sei, dass wir egoistisch sind, dass wir uns blamieren werden, dass andere auch nicht so leben, dass andere uns ablehnen werden, dass wir kindisch sind, dass wir nicht das Recht hätten. Wenn wir uns in unserem Handeln von dieser negativen inneren Stimme oder der Meinung anderer leiten lassen, dann begehen wir einen großen Fehler. Wir übersehen dann, dass das, was für andere gut und richtig ist, nicht auch für uns gut und richtig sein muss.

Sie kennen vielleicht die Sprichwörter: „Was des einen Freud, ist des anderen Leid“ und „Was für den einen Menschen Medizin ist, ist für den anderen Gift.“ Wir Menschen unterscheiden uns hinsichtlich unserer Wünsche und Träume. Wir haben unterschiedliche Erwartungen und Vorstellungen vom Leben. Niemand kennt unsere Sehnsüchte und Bedürfnisse besser als wir. Deshalb bleibt jedem Menschen auch nur die Möglichkeit, sich an den eigenen Bedürfnissen zu orientieren. Jeder muss selbst wissen, was für ihn wichtig ist und welchen Weg er in seinem Leben einschlagen will.

WAS WILLST DU?

Herzliche Grüße  Madeleine Wirth

 

Bist du zufrieden in deinem JOB?

Hallo und herzlich willkommen – ZuRüCk,

Viele Menschen leben vor allem für das Wochenende und den Urlaub. Die normalen Arbeitstage werden “ertragen” und “mühsam” hinter sich gebracht. Da lohnt sich die Frage, ob Sie vielleicht auch zu den Menschen gehören, die sich bisher nicht klar gemacht haben, dass Ihre Arbeitszeit Ihre Lebenszeit ist.

Arbeit sollte Spaß machen!

Wieviel Zeit in der Woche verbringen Sie durchschnittlich mit Ihrer Arbeit? Wenn Sie normal berufstätig sind, dürfte das eine ganze Menge sein. 30, 45, 60 oder mehr Stunden? Plus Anfahrtsweg, Sonderstunden und all die Gedanken, die Sie sich in Ihrer Freizeit machen… Und wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Job? Haben Sie das Gefühl, auch auf Ihrer Arbeit wirklich zu leben oder ist er mehr ein notwendiges Übel? Wie wäre es wohl, wenn Sie eine Arbeit hätten, die Ihnen Spaß macht und bei der Sie sich verwirklichen können?

Ist Selbstverwirklichung im Beruf denn überhaupt möglich?

Ist es denn überhaupt möglich, eine Arbeit zu finden, in der wir aufgehen, die uns Spaß macht, eine Arbeit, bei der wir morgens aufstehen und diese Tätigkeit an den meisten Tagen gegen nichts anderes eintauschen möchten? Die Antwort lautet ganz klar: Ja.

Ja, es ist möglich, einen Arbeitsplatz zu finden oder ihn sich zu schaffen, an dem man zufrieden ist und eine Arbeit hat, die man gerne macht. Was zwischen uns und unserem Traumjob steht, befindet sich vor allem in unserem eigenen Kopf. Wir trauen es uns einfach nicht zu, einen Job zu bekommen, in dem wir uns wohlfühlen. Hier begrenzt uns weniger die Wirklichkeit als unser mangelndes Selbstvertrauen in unsere Fähigkeiten.

Eines ist unerlässlich: Sie müssen es für möglich halten

Das Allerwichtigste ist, dass Sie es für möglich halten, einen Job oder eine Tätigkeit finden zu können, in der Sie zufrieden sind und sich selbst verwirklichen können. Denn wenn Sie fest davon überzeugt sind, dass das “nicht geht”, werden Sie auch unbewusst immer dafür sorgen, dass es unmöglich ist. Sie kennen ja sicher den Ausspruch, dass der Glaube Berge versetzt.

Das funktioniert leider auch in der negativen Richtung. Wenn wir innerlich daran glauben, dass etwas nicht möglich ist, dann tun wir unbewusst alles, um diesen Glauben zu bestätigen. Das ist das, was man in der Psychologie eine “selbsterfüllende Prophezeiung” nennt. Wir boykottieren uns dann oft unbewusst, nur damit sich unsere Überzeugung später als wahr herausstellt. Und dann sagen wir zu uns selbst: “Ich habe es doch gewusst”. Und dann helfen dann auch alle guten Tipps und Ratschläge nichts.

Es ist möglich, aber nicht immer leicht

Selbstverwirklichung und Zufriedenheit im Job sind also möglich – aber zugebenermaßen ist der Weg dorthin nicht immer einfach. Aber es ist auch nicht leicht, jeden Morgen aufzustehen und zu denken: “Oh nein, nicht wieder ein Komischer Tag im Job” Ja, der Weg zu einem guten Job ist mit Aufwand verbunden. Nur sollten Sie “Aufwand” nicht mit “nicht machbar” verwechseln. Ansonsten könnte es sein, dass Sie es gar nicht erst versuchen, eine Lösung zu finden, durch die Sie enorm an Lebensqualität und Zufriedenheit gewinnen können. Die Hauptfrage ist:

ist Ihnen ein Job, in dem Sie glücklich sind den Aufwand wert? Sind Sie bereit in Ihrem Leben etwas zu verändern, so dass Sie eine Arbeit finden oder sich eine solche schaffen können, die Sie erfüllt und zufrieden macht?

Grüße Ihre Madeleine Wirth

 

 

Die Geschichte von der Wahrheit

... ;) Madeleine
… 😉 Madeleine

Hallo,

ein tolles Thema zum Montag – es geht um Lügen und Warheit.

Menschen neigen zum Flunkern, Schwindeln, Täuschen und Betrügen – und sie tun es immer und auch immer hemmungsloser.

Schon Nietzsche stöhnte: „Die Menschen lügen unsäglich oft.“ Er griff für diese Erkenntnis allerdings auf persönliche Reflexionen und Beobachtungen zurück, die bekanntermaßen nicht unbedingt exakt sind. Wissenschaftler müssen daher den Philosophen heute ein wenig relativieren.

Demnach lügen Menschen nicht ganz so häufig, wie gerne propagiert wird. Aber sie tun es immer öfter – und schuld daran ist der moderne, hektische Lebensstil.

Wie oft lügt der Mensch? 200 Mal pro Tag? Das ist jedenfalls die Zahl, die im Internet am häufigsten genannt wird und auch in Medien, Vorträgen und sogar Diplomarbeiten auftaucht.

Doch niemand weiß so recht, woher sie kommt. Einmal werden britische Forscher als Quelle genannt, dann wieder ein amerikanischer Psychologe, dessen Nachname in drei Versionen angeboten wird: von Frazer über Fraser bis zu Frazier. In den wissenschaftlichen Datenbanken lässt sich zu keinem davon eine Arbeit zum Lügen finden. Möglich also, dass die weithin verbreitete Lügenzahl von 200 selbst nur eine Lüge ist.

Seriöse Studien kommen demgegenüber auf weitaus geringere Quoten. Die amerikanische Psychologin Bella DePaulo ließ 147 Versuchspersonen ein Tagebuch schreiben, über ihre Begegnungen mit anderen Menschen – und über all die kleinen Unwahrheiten, die dabei geäußert wurden.

Die anschließende Durchsicht der Berichte ergab gerade mal eine Quote von zwei Lügen pro Tag. Wobei allerdings gängige Höflichkeitslügen wie etwa das typisch amerikanische „Fine“ auf die Frage „How are you?“ außen vor gelassen wurden.

Außerdem unterstellt diese Studie, dass die Probanden in ihrem Tagebuch ehrlich über ihre Lügen ausgesagt haben – und echte Lügner werden gerade das am wenigsten tun.

Die Geschichte von der Wahrheit…

Vor langer Zeit beschloß einst die Wahrheit unter die Menschen zu gehen. Und so ging sie in die nächste Stadt. Als die Menschen sie sahen, rannten sie schreiend davon. Die Kinder stieben vor Angst in alle Richtungen davon, die Frauen schlossen Türen und Fenster und die Männer wandten sich um. Denn die Wahrheit war nackt und dunkel. So ging es der Wahrheit immer, sobald sie einem Menschen begegnete. Darüber wurde sie sehr traurig.

Eines Tages sah sie in den Straßen einer Stadt ein anderes Wesen. Das lachte und hatte Kleider aus buntem Stoff und farbige Tücher um. Es schwebte federleicht durch die Straßen und war umringt von lachenden Kindern, die an seinen Kleidern hingen, die Frauen öffneten die Türen und lehnten sich freudestrahlend aus den Fenstern, die Männer wandten sich ihm zu und lächelten.

Da ging die Wahrheit auf das Wesen zu: „Wer bist du? Und wie kommt es, daß dich die Menschen so gerne um sich haben und immer wenn sie mich sehen rennen sie voller Angst davon?“ „Ich bin das Märchen“, antwortete ihr das fremde Wesen, „und wenn ich dich so anschaue, verstehe ich die Menschen gut. Du bist nackt und dunkel und siehst furchterregend aus. Komm mit mir.“ Und das Märchen nahm die Wahrheit bei der Hand und führte sie in ein Geschäft. Dort behängte sie die Wahrheit mit wenigen bunten Tüchern und kleinen Schmucksteinen. Und so gingen die beiden wieder hinaus auf die Straßen und die Menschen rannten nicht mehr schreiend davon.

Seit dieser Zeit kann es gelegentlich geschehen, daß sich die Wahrheit im Gewande des Märchens zeigt.

Denken sie darüber nach, denn es betrifft uns alle, jeden Einzelnen.

Ihre Madeleine Wirth

Ihr Unterbewusstsein ist eine Quelle

Hallo lieber Leser,

Heute ist Montag, ich mag die Montage sehr – Stromkasten auf Sicherung Rein und los geht es … 😉

Viel Spaß beim Lesen!

Zwar reagiert Ihr Unterbewusstsein sofort auf Ihre Versuche, eine bestimmte Lösung zu finden, andererseits aber erwartet es von Ihrem Bewusstsein eine richtige Beurteilung der Lage und eine sachgerechte Entscheidung. Sie müssen sich vor Augen halten, dass die eigentliche Antwort von Ihrem Unterbewusstsein ausgeht. Sobald Sie aber sagen: „Meine Lage ist völlig ausweglos; warum gibt mir mein Unterbewusstsein keine Antwort?“, nehmen Sie Letzterem seine Möglichkeiten. Sie treten sozusagen auf der Stelle uns kommen keinen Schritt weiter.

Dann Beruhigen und Entspannen Sie sich, sagen Sie voller Zuversicht: “ Mein Unterbewusstsein kennt die Antwort. Es reagiert jetzt auf meine Frage. Ich bin sehr Dankbar für das Wissen in Mir. Meine feste Überzeugung setzt die starke, effektive und phantastische Macht meines Unterbewusstseins frei. Ich bin froh und dankbar!“ Dann lassen Sie es Los – damit es sich entfalten kann. Wie schon gesagt, manchmal bekommen Sie die Antwort schneller und manchmal lässt Sie auf sich warten.

Vertrauen Sie darauf!

Ihr Unterbewusstsein verfügt über eine sehr große Macht. Es inspiriert Sie, leitet Sie und ruft Ihnen alle in den Tiefen Ihres Gedächtnisses bewahrten Namen, Tatsachen und Szenen ins Bewusstsein. Ihr Unterbewusstsein macht keine Pausen. Es ist immer aktiv und bereit. Sie können sich selbst davon überzeugen, indem Sie ihm unmittelbar vor dem Einschlafen eine ganz bestimmte Aufgabe stellen. Sie werden sehen, dass dieser Entschluss innere Kräfte freisetzt, die das gewünschte Ergebnis bringen. Hier liegt die Quelle von Macht und Wissen, die Ihnen Zugang zu ebenjener Energie schafft, die die Welt bewegt. Es ist die Quelle Ihrer Ideale, Ideen und Ziele.

 Durch diesen subjektiven Geist erkannte Shakespeare Zusammenhänge, die dem Durchschnittsmenschen seiner Zeit verborgen blieben. Ohne Zweifel war es die Reaktion seines Unterbewusstseins, die den Bildhauer Pheidias inspirierte, seinen Vorstellungen von Schönheit, Ordnung, Harmonie und Ebenmaß in Marmor und Bronze gültige Gestalt zu verleihen. Die gleiche Kraft war es, die Raffael beflügelte seine Madonna zu malen, und die Beethoven zur Komposition seiner Symphonien befähigte.

Was ist es in Ihrem Leben?

Sonnige Grüße

Madeleine Wirth

 

 

Die Insel der Gefühle

Vor langer Zeit existierte einmal eine wunderschöne, kleine Insel. Auf dieser Insel waren alle Gefühle der Menschen zu Hause: Der Humor und die gute Laune, die Traurigkeit und die Einsamkeit, das Glück und das Wissen und all die vielen anderen Gefühle. Natürlich lebte auch die Liebe dort.

Eines Tages wurde den Gefühlen jedoch überraschend mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also machten alle ihre Schiffe seeklar, um die Insel zu verlassen. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten, denn sie hing sehr an ihrer Insel.

Bevor die Insel sank, bat die Liebe die anderen um Hilfe.

Als der Reichtum auf einem sehr luxuriösen Schiff die Insel verließ, fragte ihn die Liebe: “Reichtum, kannst du mich mitnehmen?”

“Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viel Gold, Silber und Edelsteine. Da ist kein Platz mehr für dich.”

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam. “Stolz, bitte, kannst du mich mitnehmen?”

“Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen”, antwortete der Stolz, “hier ist alles perfekt und du könntest mein schönes Schiff beschädigen.”

Als nächstes fragte die Liebe die Traurigkeit: “Traurigkeit, bitte nimm du mich mit.”

“Oh Liebe”, sagte die Traurigkeit, “ich bin so traurig, dass ich allein bleiben muss.”

Als die gute Laune losfuhr, war sie so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hörte, dass die Liebe sie rief.

Plötzlich aber rief eine Stimme: “Komm Liebe, ich nehme dich mit.”

Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie ganz und gar vergaß, ihren Retter nach seinem Namen zu fragen.

Später fragte die Liebe das Wissen: “Wissen, kannst du mir vielleicht sagen, wer es war, der mir geholfen hat?”

“Ja sicher”, antwortete das Wissen, “das war die Zeit.”

“Die Zeit?” fragte die Liebe erstaunt, “Warum hat mir die Zeit denn geholfen?”

Und das Wissen antwortete: “Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.”

(…gefunden in Zeit zu Leben)

 

Bis später – lieber Freund

Liebe Grüße

Madeleine Wirth
Madeleine Wirth