Im Traum treffen sich Bewusstsein und Unterbewusstsein

Hi Follower,

Wenn sie regelmäßig meine Blogs verfolgen und sie die Methoden
ausprobieren und anwenden, werden sie bemerken, dass das
Unterbewusstsein sie fast immer in die träumerischen Welten
führt. Oft haben sie dann, einen besseren Zugang. Das
Bewusstsein entspannt sich am besten – vor dem einschlafen –
nach dem erwachen und in tranceartigen zuständen.
Ich träume oft wild, wirr und intensiv. Das führte mich dazu,
mich mit Traumdeutung zu beschäftigen. Sigmund Freud hätte
wahrscheinlich seine wahre Freude an meinen nächtlichen
Unternehmungen gehabt. Vielleicht hätte er auch gesagt: „Das
lässt tief blicken!“ denn der Urvater der Psychoanalyse war
überzeugt: Träume entspringen unserem Unterbewusstsein.
Sie bringen intimste wünsche zum Vorschein. Träume bestehen
außerdem aus Fantasiereisen, Gedanken und Sätzen. Neu
erworbene visuelle und motorische Fähigkeiten – auch emotionale
Erlebnisse werden verfestigt und ins Gedächtnis übertragen.
Was für eine Nacht, letztens! „ich lief erst ein wenig durch die
Straßen, dann kletterte ich mit riesen Leitern, auf Straßenlaternen.
ich stellte mich oben drauf und machte einen Köpper nach unten.
Dies machte ich unzählige Male – unten standen Menschen, sie
schauten mir zu und freuten sich.
Wenig später fand ich mich in einem Haus voller riesen Kröten
wieder, sie sprangen überall herum und quakten wie wild – die
Kröten sprangen mich an und versperrten mir den weg. Ich sah
ein Fenster, es war halb geöffnet. Die vielen Kröten machten mir
irgendwie Angst, denn sie waren riesen groß – ich wollte einfach
nur raus aus dem Haus.
Als ich dann endlich zur Tür gelangte, kam ich zu einem anderen
raum, dort stand ein Mann mit einem Bild er zeigte mir das Bild –
der Hintergrund des Bildes war hellblau und in der Mitte war ich
zu sehen – mein Gesicht sah grimmig und nachdenklich aus, dann
ging er mit mir in einen anderen raum auch dort zeigte er mir ein
Bild mit meinem Gesicht, diesmal aber war der Hintergrund gelb
mit vielen kleinen Raketen und mein Gesicht wirkte nett und
freundlich“.

„Wow … da stand ich nun – in einer riesigen Halle. Da waren so 3000 Menschen. Alles war voller Wasser und kleinen booten.In der Halle wurden riesige wellen erzeugt. Ich saß mit einer Freundin in einem kleinen Schlauchboot, die Paddel waren kleine quirle. Wir trainierten und mussten gegen die Wellen ankommen, dannwurde es in der halle ganz still. Alle Menschen schauten sich an. Wir wunderten uns, warum es auf einmal so ruhig ist?! Da schrie einer der Coaches – sagt aufmachen und dann geht es los! Wieder schauten sich alle Menschen an, und weil ewig und ewigniemand etwas sagte – schrie ich mit lauter Stimme AUFMACHEN – das Gefühl was mich in diesem Moment überkam war komisch und befreiend zugleich. Ich dachte mir noch oh nein, dann verspürteich eine leichte Angst. Aber dann machte ich es und das nicht nur im Traum, sondern auch real. Ich wurde sogar wach von diesem kräftigen Schrei“.

Zum Glück sind meine träume meist nett, wirr und witzig.
Manchmal aber muss ich auch tagelang an sie denken, wenn sie
mich zum Nachdenken anregen oder ich die Bilder mit in meinen
Alltag nehme. In meinen nächsten Beiträgen geht es um träume
und Traumdeutung. Ich finde, wenn wir schon mehr als 1/3 unseres
Lebens mit schlafen und träumen verbringen – können wir gern
mehr darüber wissen. Freu dich drauf, es wird spannend!

Eine schöne Woche und spaß!

ihre Madeleine Wirth

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert