Träume verstärken Ihre Intuition

Hi Leute,

momentan schreibe ich etwas weniger als noch in der Winterzeit.
„ich weiß“ ;) aber sie wissen ja, der positive Sommerstress zwischen
arbeit, strand, Recherchen, Grillpartys und träumen, da bleibt
einfach ein bisschen weniger zeit übrig.

„Lieben Sie das Leben? Dann vergeuden Sie keine Zeit, denn daraus
besteht das Leben!“

Das Träumen stellt eine interessante Tätigkeit während der
Schlafphasen dar, diese können sie gezielt fördern
zum Beispiel: ich Schreibe seit 12, tagen ein Traumtagebuch –
darin notiere ich mir alles Geträumte bis aufs kleinste Detail.
Interessanterweise bleibt von tag zu tag mehr Traum Inhalt, in
meinem Kopf hängen. Gefühle, Gedanken, farben, Beobachtungen,
eindrücke oder Symbole.

Was ich wirklich erstaunlich finde, ich merke mir immer mindestens zwei meiner träume nur selten mehr. Ein Traum handelt meistens von früher (z.B. Kindheit) und ein Traum handelt immer von Symbolen. (Wasser, brücken, ringe, suche, eigenartige dinge). Das Geträumte begleitet mich nun mehr durch den Tag. Immer wieder habe ich innere Bilder und Erkenntnisse, vor meinem geistigen Auge.

In Träumen geht es um Gefühle und Szenarien, die sich über ihr
Unterbewusstsein versuchen, mitzuteilen. Meistens träumen sie,
wenn sie sich in leichteren Schlafphasen befinden. Das
Unterbewusstsein versucht so stress, unbearbeitete Themen des
Alltags, Probleme aber auch positive Sachen wie, Glück und Freude
zu verarbeiten.
Wenn sie ihre Träume verstärken, indem sie diese notieren oder
sich mit ihnen beschäftigen, verstärken sie automatisch ihre
Intuition. Sie verzeichnen dadurch mehr positive Erfolge in der
Familie, mit Freunden und im Job. Sie fördern somit ihre Kreativität. Ihnen fallen dann besonders Gute dinge ein, in form von plötzlichen Eingebungen
mittels innerer Bilder oder stimmen, auch Zufälle wie
Bekanntschaften, die ihnen weiterhelfen.
So können sie zum Beispiel ihr Unterbewusstsein so programmieren, dass ihnen Problemlösungen schneller einfallen oder sie einfach per zufall
auf die richtige Lösung stoßen. Da das Unterbewusstsein
Unendliches wissen besitzt, hält es für sie auch immer eine
Lösung parat. Durch die Traumförderung knüpfen sich neue
synaptische Verbindungen im Gehirn. Der Sachverhalt bleibt
der gleiche, sie gehen aber automatisch anders damit um.
Setzen sie sich nicht unter druck – um das Träumen zu verstärken.
Sie sollten sich selbst vor dem einschlafen „beauftragen“, also das
Unterbewusstsein „informieren“ – es funktioniert durch die
Fokussierung auf ein Problem oder einen umstand, sodass sie
anschließend im Schlaf durch ein Szenario im Traum offenbart
erhalten. Durch innere Traumbilder oder Traumfilme.

Damit sie ruhig schlafen, sollten sie vor dem Einschlafen keinen
Alkohol trinken. Mir persönlich hilft ein schöner warmer Tee!
Der Tee beruhigt meine nerven und durch die Wärme fühle ich
mich wohl. Vor allem Ätherische öle – können sie beim Verstärken
von Träumen unterstützen. Probieren sie es mal!
Denken sie an ältere Blogs von mir – sie können sich bzw. ihr
Unterbewusstsein, von Erreichung zu zielen „beauftragen“,
indem sie sich die gewünschten Situationen vorstellen.
Schlummern sie so ein, sickert diese als wahr empfundene
Situation in ihr Unterbewusstsein, was sich während des
Schlafes um die Erreichung des Ziels kümmert.
So fokussieren und prägen sie ihr Unterbewusstsein.

WHO ARE YOU?

liebe grüße
Ihre Madeleine Wirth

#theotherside#
#theotherside#

ZWISCHEN TRAUM und REALITÄT

Hi Follower,

haben sie schon einmal ihre Träume nachgeschlagen oder
aufgeschrieben? Traumdeuter Lexikon – HIER

Wie im Wachzustand – können wir im Traum, mit unserer
Fantasie neue dinge schöpfen. Zu träumen, dass wir in einem
Hubschrauber sitzen und einen Flugschein machen,
ist kinderleicht. Es ist auch leicht, auf einem Löwen zu reiten
und mit einem Adler durch die Luft zu fliegen. Im Traum können
sie – in wenigen Minuten ferne Länder bereisen – springen
einfach so von baum zu baum und besiegen Grusel Monster.
Alle diese Sachen erleben wir meist nicht im täglichen Leben.
(Obwohl manches Leben schon sehr aufregend sein kann!)
Können wir nur träumen, was wir kennen und erleben oder
können wir auch völlig Neues, Unbekanntes träumen?

Ich habe ihnen dazu einen interessanten Bericht rausgesucht –
beachten sie bitte folgenden Link…

http://dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/koennen-wir-unbekanntes-traeumen/

…und weil dieses Thema so überaus interessant scheint, will ich
ihnen den nächsten Beitragslink nicht vorenthalten. Es geht um
Luzides träumen – besser bekannt als Klartraum/Klarträumen.

LINK – Klicken Sie HIER

Hatten sie schon mal Klarträume? Sind ihnen diese, träume
überhaupt bewusst und was ist ein Realitätscheck?

Mein Tipp:
Machen sie sich am besten ein Traumtagebuch. Ich denke der
tiefere Sinn hinter so einem Tagebuch ist folgender wenn sie ihre
Träume in ein Tagebuch schreiben und anfangen einen gewissen
Fokus darauf zu lenken, lernt ihr Gehirn.
„oh träume sind wichtig für dich, dann sollte ich die Träume lieber
nicht nur ins Unterbewusstsein verschwinden lassen“
so beginnen sie automatisch – sich ihre träume, besser und besser
zu merken.
Was hat das Unterbewusstsein mit Ihren Träumen zu tun?
Im nächsten Blog erfahren sie mehr darüber.

Ich wünsche ihnen viel spaß bei der Erkundung ihrer
Traumbilder! Genießen sie das schöne Wetter!

Liebe grüße.
Ihre Madeleine Wirth
LAUF weiter... 2014
LAUF weiter… 2014

 

Träume sind Alltäglich doch Geheimnisvoll

Wie haben sie letzte Nacht geschlafen und geträumt? Tief oder flach? Schrill und wirr? Unruhig oder ruhig? Mit Unterbrechungen? Genug? Die letzte Frage ist die Wichtigste, denn schlaf und träume sind eine ART Allheilmittel: Der Körper regeneriert und das Gedächtnis stärkt sich. Doch es gibt noch viele offene fragen.

Denn schlaf ist nicht gleich schlaf und Traum auch nicht gleich Traum!

Das ist so alltäglich wie geheimnisvoll. Jede Nacht verlieren
wir das Bewusstsein und es löst sich unsere Persönlichkeit auf.
Wir betreten dann neue Welten. Es gibt Menschen die können
diese Welten steuern und andere nicht. Manche Menschen
träumen sehr intensiv und einige sehr verrückt – es gibt Menschen
die träumen selten und manche vergessen alles Geträumte. Nur
äußerst selten gibt es Menschen, die nicht träumen. Auch wenn
wir uns nicht erinnern, haben wir trotzdem geträumt.
Das Träumen wird definiert als unser subjektives erleben während
des Schlafes. Dieses subjektive Erleben schaltet sich nie aus –
genauso wie im Wachzustand.

„Wie sie ja aus meinem letzten Blog beitrag wissen, träume
ich sehr viel und intensiv. Ich finde das sehr gut. Denn es gibt
mir ständig – Input, kraft und Kreativität. Nur manchmal kann
es auch ansträngend sein, wenn ich am Morgen fertiger als am
Abend bin. In nächtlichen Unternehmungen, in denen ich sehr
aktiv und intensiv träume – sind meine Bilder und Gefühle recht
eindrucksvoll. Ich nehme jedes Detail und farben sehr genau war.
Sogar so genau, dass ich am nächsten Tag für einen kurzen
Moment vergesse – ob dieses Bild was mir gerade durch den
Kopf schießt ein Traum war oder real passiert ist“.
Um Traumbilder zu erzeugen, arbeitet das ganze Gehirn mit,
und es gibt viel Ähnlichkeit zum Wachzustand. Nur die
Übertragung zum Muskel wird im Hirnstamm blockiert –
sonst würde sich der träumende im Schlaf bewegen. („Wie gruselig“)

Michael Schredl, Schlafforscher am Zentralinstitut für seelische
Gesundheit in Mannheim – sagt dazu …
*eine Theorie besagt, dass wir uns in Träumen auf Situationen
vorbereiten und praktische Fähigkeiten trainieren, die wir später
brauchen. Denn auch kleine Kinder erleben schon viel REM-Schlaf,
den Schlaf mit den intensivsten Träumen. Dieses Schlafstadium
tritt in vier bis fünf Phasen in der Nacht auf und machte ungefähr
zwanzig Prozent des Gesamtschlafes bei einem Erwachsenen aus.
REM steht dabei für Rapid-Eye-Movement, da sich die Augen unter
den geschlossenen Augenlidern schnell hin und her bewegen.
In diese Zeit ist das Gehirn am aktivsten ist. Im Vergleich zum
NON-REM-Schlaf oder Tiefschlaf.
Man geht heute davon aus, dass wir auch in den anderen
Schlafphasen träumen,
aber das bildhafte intensive Erleben ist am stärksten
ausgeprägt im REM-Schlaf.

Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir im Traum
lernen mit Angstsituationen umzugehen. Albträume sind
dabei nur der Gipfel des Eisberges. Immer wenn man tagsüber
eine brenzlige Situation erlebt, verfestigt man im Traum das
Wissen, um nächstes Mal diese gefährliche Lage zu umgehen.
Denn wer Gefahren vermeidet, hat eine höhere Überlebenschance*.
Was träumen sie? Haben sie sich und ihre träume einmal
beobachtet? Wollen sie wissen – was das ein oder andere zu
bedeuten hat?

Bitte beachten sie folgenden Link – es ist ein kleines Onlinelexikon
mit über 9.000 begriffen. Sie sollten aber wissen – dazu gehört
etwas Übung!

http://www.traumdeuter.ch/

Ich wünsche ihnen Sonnige uns Stressfreie tage.

Ihre Madeleine Wirth

LEB!
LEB!

Im Traum treffen sich Bewusstsein und Unterbewusstsein

Hi Follower,

Wenn sie regelmäßig meine Blogs verfolgen und sie die Methoden
ausprobieren und anwenden, werden sie bemerken, dass das
Unterbewusstsein sie fast immer in die träumerischen Welten
führt. Oft haben sie dann, einen besseren Zugang. Das
Bewusstsein entspannt sich am besten – vor dem einschlafen –
nach dem erwachen und in tranceartigen zuständen.
Ich träume oft wild, wirr und intensiv. Das führte mich dazu,
mich mit Traumdeutung zu beschäftigen. Sigmund Freud hätte
wahrscheinlich seine wahre Freude an meinen nächtlichen
Unternehmungen gehabt. Vielleicht hätte er auch gesagt: „Das
lässt tief blicken!“ denn der Urvater der Psychoanalyse war
überzeugt: Träume entspringen unserem Unterbewusstsein.
Sie bringen intimste wünsche zum Vorschein. Träume bestehen
außerdem aus Fantasiereisen, Gedanken und Sätzen. Neu
erworbene visuelle und motorische Fähigkeiten – auch emotionale
Erlebnisse werden verfestigt und ins Gedächtnis übertragen.
Was für eine Nacht, letztens! „ich lief erst ein wenig durch die
Straßen, dann kletterte ich mit riesen Leitern, auf Straßenlaternen.
ich stellte mich oben drauf und machte einen Köpper nach unten.
Dies machte ich unzählige Male – unten standen Menschen, sie
schauten mir zu und freuten sich.
Wenig später fand ich mich in einem Haus voller riesen Kröten
wieder, sie sprangen überall herum und quakten wie wild – die
Kröten sprangen mich an und versperrten mir den weg. Ich sah
ein Fenster, es war halb geöffnet. Die vielen Kröten machten mir
irgendwie Angst, denn sie waren riesen groß – ich wollte einfach
nur raus aus dem Haus.
Als ich dann endlich zur Tür gelangte, kam ich zu einem anderen
raum, dort stand ein Mann mit einem Bild er zeigte mir das Bild –
der Hintergrund des Bildes war hellblau und in der Mitte war ich
zu sehen – mein Gesicht sah grimmig und nachdenklich aus, dann
ging er mit mir in einen anderen raum auch dort zeigte er mir ein
Bild mit meinem Gesicht, diesmal aber war der Hintergrund gelb
mit vielen kleinen Raketen und mein Gesicht wirkte nett und
freundlich“.

„Wow … da stand ich nun – in einer riesigen Halle. Da waren so 3000 Menschen. Alles war voller Wasser und kleinen booten.In der Halle wurden riesige wellen erzeugt. Ich saß mit einer Freundin in einem kleinen Schlauchboot, die Paddel waren kleine quirle. Wir trainierten und mussten gegen die Wellen ankommen, dannwurde es in der halle ganz still. Alle Menschen schauten sich an. Wir wunderten uns, warum es auf einmal so ruhig ist?! Da schrie einer der Coaches – sagt aufmachen und dann geht es los! Wieder schauten sich alle Menschen an, und weil ewig und ewigniemand etwas sagte – schrie ich mit lauter Stimme AUFMACHEN – das Gefühl was mich in diesem Moment überkam war komisch und befreiend zugleich. Ich dachte mir noch oh nein, dann verspürteich eine leichte Angst. Aber dann machte ich es und das nicht nur im Traum, sondern auch real. Ich wurde sogar wach von diesem kräftigen Schrei“.

Zum Glück sind meine träume meist nett, wirr und witzig.
Manchmal aber muss ich auch tagelang an sie denken, wenn sie
mich zum Nachdenken anregen oder ich die Bilder mit in meinen
Alltag nehme. In meinen nächsten Beiträgen geht es um träume
und Traumdeutung. Ich finde, wenn wir schon mehr als 1/3 unseres
Lebens mit schlafen und träumen verbringen – können wir gern
mehr darüber wissen. Freu dich drauf, es wird spannend!

Eine schöne Woche und spaß!

ihre Madeleine Wirth